Verteidigung in Zeiten von Cyberwars: Was Bundeswehr und Wirtschaft leisten können.

Big Data, Hacker, Cyberkriege: Die militärischen Auseinandersetzungen der Zukunft werden nicht allein durch den Einsatz von U-Booten oder Panzern entschieden, sondern durch Hacker und KI-Programmierer, die Waffensysteme und kritische Infrastruktur lahmlegen können. „Früher brauchten sie eine Rakete, um einen Kampfjet zu stoppen, heute reicht ein Laptop“, sagte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen Anfang des Jahres im Interview mit WiWo-Chefredakteur Beat Balzli und Chefreporterin Elisabeth Niejahr. Anfang Juni wird die CDU-Ministerin das Gespräch mit der WirtschaftsWoche fortsetzen. Sie wird erklären, wie die Bundeswehr sich auf hybride Angriffe vorbereitet, welche Rolle die Zusammenarbeit mit kleinen und großen Unternehmen dabei spielt, warum sie einen „Cyber Innovation Hub“ gegründet hat und welche Rolle die Digitalisierung bei der Modernisierung der Bundeswehr spielt. Außerdem wird es um die Folgen der Europa- und der Bremen-Wahl für die Berliner Politik gehen.

Zum Einstieg wird Matthias Nehls, CEO der Deutschen Gesellschaft für Cybersicherheit, einen Einblick in die IT-Sicherheit Deutschlands geben, kritische Lücken aufzeigen und anhand eines Beispiels verdeutlichen, welche Gefahren im täglichen Leben lauern.

 


 


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Details
Wann: Montag, 03.06.2019, 18:30 Uhr – 21:00 Uhr


Veranstaltungsort
Kalkscheune
Johannisstraße 2
10117 Berlin